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7 Min. LesezeitVon Onravetoni

Website für Hotels und Pensionen: Zimmer zeigen, direkt buchen lassen

Gäste entdecken ein Hotel oft auf einem Buchungsportal oder in Google Maps und besuchen danach die Website, um Zimmer, Lage und Preise zu prüfen. Wenn sie dort schnell buchen können, sparen Sie die Provision des Portals. Wenn nicht, kehren sie zum Portal zurück. Die Hotel-Website ist deshalb vor allem ein Verkaufskanal und erst danach eine Visitenkarte.

Die Buchungsmaschine ist das Herzstück

Eine Hotel-Website ohne Live-Verfügbarkeit und Sofortbuchung ist ein Prospekt. Binden Sie die Buchungsmaschine Ihrer Hotelsoftware oder Ihres Channel-Managers so ein, dass Zeitraum und Personen schon auf der Startseite eingegeben werden können und der Buchungsprozess im Design der Website bleibt.

Prüfen Sie den Buchungsweg auf dem Smartphone: Wie viele Schritte bis zur Bestätigung, welche Zahlungsarten, ist die Stornoregel vor der Zahlung klar? Jeder unnötige Schritt kostet Direktbuchungen.

Zimmer, Preise und Lage ehrlich zeigen

Gäste vergleichen. Geben Sie ihnen alles, was sie dafür brauchen:

  • Eine Seite je Zimmerkategorie mit echten Fotos, Größe, Bettenart, Ausstattung und Blick.
  • Preise ab, inklusive Frühstück oder nicht, und was Kurtaxe oder Parken zusätzlich kosten.
  • Lage mit Entfernungen zu Bahnhof, Altstadt, Messe oder Strand, statt nur einer Karte.
  • Barrierefreie Zimmer, Haustiere, Ladesäulen, Check-in-Zeiten.

Für die Preisangabe gilt § 13 PAngV: Beherbergungsbetriebe müssen ein Preisverzeichnis mit den Zimmerpreisen und gegebenenfalls dem Frühstückspreis aushängen. Wenn Sie Preise online nennen, geben Sie Endpreise an und weisen Sie auf Zusatzkosten wie Kurtaxe deutlich hin.

Mehrsprachig und für die Suche gebaut

Internationale Gäste buchen in ihrer Sprache. Planen Sie Sprachversionen mit eigenen URLs statt automatischer Übersetzung im Browser. Für die Suche helfen strukturierte Daten vom Typ Hotel mit Adresse, Ausstattung und Bewertungen, eine Seite für Anlässe wie Tagungen oder Hochzeiten und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Link zur Direktbuchung.

Gästedaten und Meldeschein

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Beherbergungsbetriebe für deutsche Gäste keinen Meldeschein mehr ausfüllen lassen; für ausländische Gäste bleibt er Pflicht. Ein digitaler Check-in kann das abbilden. Fragen Sie im Buchungsprozess nur Daten ab, die Sie wirklich brauchen, und nennen Sie Buchungsmaschine, Zahlungsanbieter und Channel-Manager in der Datenschutzerklärung.

Eine Hotel-Website mit Zimmerseiten, eingebundener Buchungsmaschine und zwei Sprachen beginnt bei uns bei 1.800 €; die Anbindung an Ihre Hotelsoftware klären wir im Angebot.

Häufige Fragen

Brauchen wir eine eigene Buchungsmaschine oder reicht ein Link zu Booking.com?
Ein Link zum Portal verschenkt die Direktbuchung und zahlt Provision. Fast jede Hotelsoftware bietet eine Buchungsmaschine, die sich in die Website einbinden lässt.
Wie viele Sprachen braucht eine Hotel-Website?
So viele, wie Ihre Gäste tatsächlich sprechen. Schauen Sie in die Herkunftsstatistik Ihrer Buchungen; meist reichen Deutsch und Englisch plus eine bis zwei Hauptsprachen Ihrer Gäste.
Können wir Angebote und Pakete selbst pflegen?
Ja. Pakete, Saisonangebote, Bilder und Texte pflegen Sie im Redaktionsbereich; Preise und Verfügbarkeit kommen aus der Hotelsoftware.

Quellen

Nennen Sie uns Ihr Haus, Ihre Hotelsoftware und Ihre wichtigsten Gästeländer. Sie erhalten einen Seitenplan und einen Festpreis.

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