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6 Min. LesezeitVon Onravetoni

Website für Restaurant, Café und Bistro: Speisekarte, Reservierung, Google

Gäste besuchen die Website eines Restaurants mit drei Fragen: Was gibt es, ist heute geöffnet, bekomme ich einen Tisch. Die meisten tun das auf dem Smartphone, oft direkt aus Google Maps heraus. Eine Restaurant-Website muss deshalb nicht groß sein, aber diese drei Fragen schneller beantworten als das Google-Profil allein, und sie muss mit diesem Profil übereinstimmen.

Die Speisekarte: Text statt PDF

Eine eingescannte PDF-Speisekarte ist auf dem Smartphone mühsam zu lesen, lädt langsam und wird schnell veraltet. Als normale Textseite ist die Karte lesbar, lässt sich vom Team selbst ändern und kann von Suchmaschinen verstanden werden. Wer nach „vegane Pasta“ oder „Mittagstisch“ in Ihrer Stadt sucht, findet Sie leichter, wenn diese Begriffe auf der Karte stehen.

Bewährt hat sich:

  • Kategorien mit Preisen, kurzen Beschreibungen und Kennzeichnung vegetarisch und vegan.
  • Eine eigene Seite oder ein Abschnitt für Mittagstisch oder Wochenkarte, die das Team ohne Entwickler aktualisiert.
  • Allergene und Zusatzstoffe: Wenn Sie online Bestellungen annehmen, müssen die Allergenangaben nach der Lebensmittelinformationsverordnung vor dem Kauf verfügbar sein. Für die reine Speisekarte zur Information sind sie freiwillig, aber für viele Gäste ein Grund, Sie zu wählen.

Reservierung und Bestellung

Ein Reservierungsbutton gehört auf jeder Seite sichtbar nach oben. Ob Sie ein Reservierungssystem einbinden oder auf Telefon und Formular setzen, hängt von der Auslastung ab: Ab regelmäßig vollen Abenden spart ein System mit Bestätigung und Erinnerung Telefonzeit und reduziert No-Shows.

Für Abholung und Lieferung lohnt ein Vergleich: Lieferplattformen bringen Reichweite, berechnen aber Provisionen pro Bestellung. Eine eigene Bestellfunktion auf der Website lohnt sich vor allem für Stammgäste, die Sie ohnehin kennen.

Google-Profil und Website müssen übereinstimmen

Für Restaurants ist das Google-Unternehmensprofil oft der wichtigste Kanal. Öffnungszeiten, Feiertagszeiten, Telefonnummer, Speisekarte und Reservierungslink sollten dort und auf der Website identisch sein. Widersprüche verunsichern Gäste und Suchmaschinen.

Auf der Website helfen strukturierte Daten vom Typ Restaurant mit Küche, Öffnungszeiten, Adresse und Link zur Speisekarte, damit Suchmaschinen die Angaben eindeutig zuordnen.

Fotos, Cookies und Kosten

Echte Fotos von Gerichten und Räumen schlagen jedes Stockfoto. Sie müssen aber für das Smartphone komprimiert sein, sonst lädt die Seite langsam. Eingebettete Instagram-Feeds, Google Maps oder Reservierungs-Widgets setzen oft Cookies; laden Sie sie erst nach Klick oder holen Sie eine Einwilligung ein.

Für die meisten Restaurants reicht eine kompakte Website mit Startseite, Speisekarte, Reservierung, Über uns, Anfahrt und Veranstaltungen. Bei uns beginnt eine solche Website bei 1.800 € zum Festpreis, inklusive selbst pflegbarer Speisekarte und Einbindung Ihres Reservierungssystems.

Häufige Fragen

Reicht nicht einfach ein Instagram-Profil?
Instagram zeigt Atmosphäre, beantwortet aber Öffnungszeiten, Karte und Reservierung schlecht und erscheint in der Google-Suche kaum für „Restaurant + Stadt“. Die Website ist der Ort, auf den Google-Profil und Instagram verlinken.
Können wir Mittagstisch und Preise selbst ändern?
Ja. Karte, Mittagstisch, Öffnungszeiten und Veranstaltungen pflegen Sie im Redaktionsbereich, auch vom Smartphone.
Brauchen wir Seiten für Feiern und Catering?
Wenn Sie Gruppen, Firmenfeiern oder Catering anbieten, ja: Diese Anfragen sind oft die umsatzstärksten und werden gezielt gesucht. Eine eigene Seite mit Kapazitäten, Menüvorschlägen und Anfrageformular bringt sie.

Quellen

Nennen Sie uns Ihr Restaurant, Ihr Reservierungssystem und ob Sie Bestellungen annehmen. Sie erhalten einen Seitenplan und einen Festpreis.

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